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Backpacking in Malaysia: Eine sehenswerte Reiseroute für 3 Wochen

Essen, durch die Strassen schlendern, entdecken, am Strand entspannen und schnorcheln. So sehen meine Reisen als Backpackerin aus. Meine Malaysia Route führte mich in die Hauptstadt Kuala Lumpur mit den Twin Towers. Ipoh, der Geheimtipp für alle Street-Art-Liebhaber. George Town auf Penang, wo ich mir vorstellen kann zu leben und auf die verträumte Insel Perenthian Kecil. Backpacking in Malaysia geht so einfach.

Reiseroute durch Malaysia: Tipps für 3 Wochen

Kuala Lumpur – die Hauptstadt Malaysias

Wie immer komme ich an einem Flughafen, fernab von Europa an und beginne direkt mit dem Schwitzen. Die Atmung wird knapp. Warten auf den Reiserucksack am Schalter. Zuerst ziehe ich mir die Sneakers aus und schlüpfe in meine Schlappen – Urlaub! Dann kann es weitergehen und es geht in den Untergrund. Vorab haben wir schon geschaut, an welche Station wir zu unserer Unterkunft fahren müssen. Ticket am Schalter gekauft und schon gehts los in der klimatisierten, neumodischen Transferbahn ins Stadtzentrum.

Die erste Unterkunft* buche ich bereits  immer schon zu Hause. So kannst du nach der Ankunft entspannt alle Sachen ablegen, mit der Zeitumstellung klar kommen und deine Umgebung für die ersten Tage erkunden. Vor allem aber, sich an das Klima, die neuen Gerüche und die vielen Menschen gewöhnen.

Die Twin Towers in Kuala Lumpur

Tatsächlich bin ich gar kein riesiger Fan von Kuala Lumpur oder ich war einfach an den falschen Ecken beim Backpacking in Malaysia unterwegs. Ein paar der berühmte Sehenswürdigkeiten, wie die Petronas Towers, habe ich mir dann schon angeschaut. Ich streife viel mehr lieber in der Stadt umher und schaue, was ich für skurrile oder interessante Motive vor die Kamera bekomme.

Einen ausführlichen Bericht über Kuala Lumpur habe ich dir aber auch schon fertig geschrieben. Abgefahren fand ich den Freizeitpark im Berjaya Times Square, den du auf gar keinen Fall verpassen solltest.Reise

Hier findest du alle Sehenswürdigkeiten & Ausflugstipps zu Kuala Lumpur

Ipoh

Ich erinnere mich in Ipoh noch genau, wie ich am Abend zwischen den Einheimischen Abendessen gegessen habe. Die Frau am Essensstand hat mich nicht verstanden – ich sie auch nicht. Nicht mal die bunten Bilder an ihrer Wand konnten weiterhelfen beim bestellen. Mein Freund probiert immer alles zu Essen aus, egal was es ist. Ich bin da schon ein wenig mäkeliger. Es war schön, einfach nur das Treiben und Leben zu beobachten, anstatt in einem der Hostels abzuhängen, wo eh nur Touristen rumhängen.

Die andere Erinnerung an Ipoh ist eine Ecke weiter vorn in einem chinesischen Restaurant. Dort waren sowohl die Bedienung, als auch wir ziemlich aufgeregt. Kommen wohl nicht Alletage Europäer zum Essen vorbei. Jedenfalls hat uns die Bedienung sogar das Besteck zurecht gelegt, wenn es nicht ganz gerade war. Die Inneneinrichtung bestand zum Grossteil aus gelben Vorhängen und weissen Tischtüchern.

Ipoh begrüsst uns herzlich

Wenn du das auch erleben möchtest, solltest du unbedingt meine Unterkunft buchen. Kann ich dir empfehlen. Oh ja, wenn du Glück hast, gibts noch den Strassenverkäufer gleich vor der Haustür. Der serviert die geilsten Burger der Stadt für umgerechnet weniger als einen Euro.

Ansonsten gibts in der Altstadt bunte Wände zu bestaunen. Ernest Zacharevic und Eric Lai haben sich mit ihren malerischen Fähigkeiten in der ganzen Stadt ausgetobt. Nicht nur was für Street-Art Begeisterte. Ipoh solltest du als Tagesausflug, mit einer Übernachtung, in deine Reiseroute in Malaysia einplanen. Zudem gibts einen historischen Bahnhof, viele schicke Cafés und Restaurants. Wenn du noch genauere Infos für Ipoh suchst, solltest du unbedingt meinen ausführlichen Beitrag über die Stadt lesen.

Hier findest du den vollständigen Reisebericht & grossartige Tipps zu Ipoh

George Town Penang

Oh George Town, was schreib ich nur über dich? Ich hab mich gleich so wohlgefühlt, als wir angekommen sind. Das liegt sicher auch an der einmaligen Unterkunft, die wir gebucht haben. Ich habe mir gleich vorgestellt, dass es für mich auch eine Zukunft hätte, diese Räume zu vermieten und ein Café um die Ecke zu besitzen, wie Jamie und ihr Partner es tun.

Wusstest du, dass George Town auf Penang seit 2008 zum UNESCO-Welterbe gehört? Die Altstadt mit ihren kolonialen Bauten der Briten haben dazu geführt, dass die Stadt es auf die Liste geschafft hat. Nicht nur das alte Fachwerk, sondern im besonderen die bunten Bilder auf George Towns Strassen ziehen mich und auch andere Touristen magisch an. Jeder will ein Selfie oder Foto auf der Schaukel, auf dem Fahrrad oder mit der Katze an der Wand.

Unsere Unterkunft in George Town Penang

Wenn ich im Urlaub bin, dann möchte ich durch das Essen die Kultur der Menschen kennenlernen. Nummer Eins, was George Town zu bieten hat, sind leckere Strassenstände, aber auch Restaurants. Nummer Zwei, sind die vielen kleinen, Hippen Cafés – meist klimatisiert – in denen man einfach Stunden verweilen und sein Reisetagebuch schreiben kann.

Hier und da gibt es natürlich auch Sehenswürdigkeiten in George Town, wie chinesischen, buddhistische und hinduistische Tempel, traditionelle Stelzenhäuser und Food Märkte. Wenn du doch mal aus der lauten Stadt raus musst, dann miete dir unbedingt einen Roller und erkunde den Rest der Insel. Das haben wir gemacht und sind in den hohen Norden gefahren, um uns den Penang National Park mit seinen Wasserfällen anzuschauen.

Roller mieten auf Penang

Aussicht auf Penang

Gerade als wir mit unseren Roller etwas weiter ausserhalb der Stadt am National Park parkten, sprach uns eine Frau an, ob wir denn baden gehen wollen. Wir hatten schon davon gelesen, dass man lieber nicht ins Wasser gehen sollte. Es von einer Einheimischen zu hören, machte uns froh, dass wir uns nicht doch fürs Baden entschieden haben.

Im Wasser befinden sich sehr gefährliche Quallen, die mit ihrer bis zu 3 Meter langen Tentakeln zubeissen können. Tatsächlich habe ich niemanden baden gehen sehen. Auch wir haben es lieber sein lassen. Vielleicht weisst du ja, ob das mittlerweile wieder möglich ist oder ob es an anderen Stellen unbedenklich ist?

Auf dem Heimweg, sind wir übrigens mit dem Roller an der Tropical Fruit Farm im Landesinneren vorbeigekommen. Dort haben wir einen frischen Obstteller bestellt und die Aussicht von oben auf Penang genossen. Ein Tag hat leider nicht ausgereicht, um die Insel so wirklich kennenzulernen mit dem Roller. Vielleicht planst du dir lieber 3 Tage für den Verleih ein, um Penang besser zu erkunden.

Perhentian Islands – Perhentian Kecil

Ein Boot am Strand auf den Perhentian Islands

Auf meinen Beitrag auf Instagram, meldete sie eine Freundin bei mir, dass ich unbedingt zu den Perhentian Islands fahren soll. Die gefundenen Bilder, mit den weissen Stränden und blauen Meer, haben mich überzeugt. Tatsächlich fanden wir das Mari Mari im Süden der Insel, wo wir gleich die ganzen Nächte gebucht haben. Dort angekommen, haben wir es allerdings ein wenig bereut. Die Unterkünfte waren so durch den Monsun zerstört, dass Eddy es allein nicht schaffte alles auf Vordermann zu bringen vor unserer Ankunft.

Auf die Perhentian Islands kommst du am besten mit einem Speedboat von Kuala Besut (dem Festland) auf die Insel Perhentian Kecil. Die Überfahrt dauerte gerade einmal 30 Minuten und mit schönstem Sonnenschein, hatten wir auch keine Probleme mit den Wellen.

Unfreiwilliger Aufenthalt in Kuala Besut

Plan dir auf jeden Fall noch einen Zwischenhalt in Kuala Besut ein, denn wir haben mit dem Bus von George Town Penang dorthin mehr als die 8 Stunden gebraucht. So haben wir spontan eine Unterkunft vor Ort besucht. Insgesamt sind wir um die 12 Stunden gefahren inklusive 2 Pausen. Eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden war sehr einfach, wenn auch ein wenig gruselig. Es war niemand am Abend da und wir konnten unser Zimmer nicht abschliessen.

Gegessen haben wir einen mega geilen Hamburger, abseits der Stadt. Dort waren die Einheimischen auch sehr interessiert an uns, wenn sie auch nur wenig Englisch verstanden oder sprechen konnten. Lohnt sich also auch mal ein paar Meter vom touristischen Zentrum „abhanden“ zu kommen.

Perhentian Kecil ist die richtige Insel für dich, wenn du Entspannung sucht, gleichzeitig aber auch aktiv sein willst. Auf der Insel sind keine Autos und nur Roller im Fisherman Village zu sehen. Auf der Insel bewegst du dich entweder zu Fuss oder du buchst dir ein Schifftaxi.

Das solltest du dir auf den Perhentian Islands unbedingt anschauen

Backpacking in Malaysia: Allgemeine Reisetipps

Anreise

Mein Heimatflughafen liegt in Zürich, wo ich meine Reise zum Backpacking in Malaysia gestartet habe. Den Flug buchte ich mir ganze 9 Monate im Voraus und zahlte im Economy für Hin- und Rückflug nur 450 CHF. Insgesamt flog ich 13 Stunden, mit einen Zwischenhalt in Muskat von 2 Stunden.

Angeblich sollen die Preise am Dienstag Nachmittag ab 15 Uhr die günstigsten sein. Langstreckenflüge, solltest du zudem 6 Monate im Voraus buchen, dann sind sie am günstigsten zu finden. Ich vergleiche die Preise immer auf Skyscanner* oder Cheaptickets Flüge*.

Wann ist die beste Zeit um nach Malaysia zu fliegen?


Backpacking in Malaysia lohnt sich das ganze Jahr, denn es herrscht sehr oft tropisches Wetter. Beachte aber, wo du deine Reise für Backpacking in Malaysia planst. Es gibt zwischen Westen und Osten folgende Empfehlung:

Von Oktober bis Ende Februar ist im Osten Monsunzeit, dort ist dann mit starken Regenfällen und Winden zu rechnen. Eddy auf den Perhentian Islands zeigte uns Videos, wie es gerade einen Monat vor unserer Ankunft für heftige Regenschauer gab. Ausserdem wird es dann schwierig vom Festland auf eine Insel zu kommen. Die meisten Inseln haben dann eine sogenannte Monsunpause und viele Hotels, Hostels und Pensionen haben geschlossen.

Im Westen hingegen ist es vergleichsweise trocken und das ganze Jahr gut bereisbar. So etwas wie die Regenzeit gibt es hier nicht. Natürlich ziehen hier und da kleine Wolken auf, die ein paar Regenschauer mit sich bringen. Diese sind aber bei weitem nicht so heftig und stark, wie im Osten.

Kuala Lumpur bei Nacht

Visa für Malaysia

Für eine individuelle Reise durch Südostasien, kannst du dich mit deinem Deutschen oder Schweizer Pass bis zu drei Monate ohne Visum als Backpacker in Malaysia aufhalten. Deine Dokumente müssen noch mindestens 6 Monate lang gültig sein (wie auch in anderen vielen Ländern in Südostasien) und du solltest bereits ein Abflug- oder Weiterreiseticket haben.

Es kann passieren, wenn du dies nicht vorlegen kannst, dass du nicht ins Land einreisen darfst. Vorweisen mussten wir keines. Beim Immigration Check vor Ort, wird ein Abdruck deiner Zeigefinger eingescannt.

Währung in Malaysia

Die Währung in Malaysia ist der Ringit, welcher mit MYR abgekürzt wird. Ein Schweizer Franken entspricht aktuell 4.08 MYR. Direkt am Flughafen kannst du Bargeld beziehen oder auch mitgebrachte Schweizer Franken oder Euros problemlos umtauschen. Die Gebühren am Flughafen sind immer höher, als der Bezug von direktem Geld am Automaten.

Für den Bezug von Bargeld, nutze ich meine DKB Karte. Bei dieser ist bei einem AKTIV Status der Bezug von Bargeld weltweit kostenfrei.

Auf den Inseln, wie den Perenthian Islands, solltest du bereits an Land genügend Bargeld für deinen Aufenthalt planen und abheben, da es aktuell noch keinen ATM auf der Insel gibt.

Wie komme ich von A nach B in Malaysia

Bus

In Malaysia reisen nicht nur die Backpacker mit dem Bus. Es ist ein verkehrsgünstiges Transportmittel, was über ein sehr gut ausgebautes & weitreichendes Streckennetz verfügt. Gleich mehrmals bin ich während meiner Backpacking in Malaysia Reise mit einem Bus gefahren. Sie waren sehr geräumig und in der Nacht perfekt zum schlafen. Beinfreiheit hat man hier mit jeder Körpergrösse. Mein Freund (1.87 cm gross) war mehr als Begeistert von der Geräumigkeit.

Für eine Fahrt von 9 Stunden zahlst du 44 MYR, umgerechnet sind das 10.75 CHF. Gebucht habe ich die Busfahrten via easybook.com. Gefahren bin ich immer nur mit der Firma Perdana Express.

Metro & Skytrain

Kuala Lumpur hat ein sehr weitreichendes und gutes Verkehrsnetz. Die Metrolinien haben verschiedene Farben zur Orientierung. Ein wenig Überblick und Zeit braucht es schon, um sich in dem Grossstadtjungle zurecht zu finden. inmal ist es uns passiert, dass wir den Coin für eine bezahlte Strecke erhalten haben, wir aber ein wenig anders fahren wollten. So stiegen wir aus, konnten aber mit dem Coin nicht an einer fremden Station aussteigen. Eine einfache Fahrt kostet 1.30 MYR, was umgerechnet gerade mal 0.30 CHF sind. Eine preisgünstige Alternative zum Taxi oder Grab.

Zug

Den Zug nach Ipoh haben wir im Bahnschalter des Hauptbahnhofs kaufen können. Du solltest darauf achten, die Zugfahrt bereits einem Tag im Voraus zu buchen. In jedem Zug erhält jeder, einen fest zugewiesenen Sitzplatz, der bereits im Preis enhalten ist. Am Wochenende sind die Fahrten auch bei Einheimischen sehr beliebt und der Wunschzug kann bereits ausgebucht sein. So ging es uns, als wir von Ipoh nach Butterworth fahren wollten. Der ausgesuchte Zug um 13 Uhr war bereits voll und so mussten wir bis 17 Uhr warten, um den Nächsten zu nehmen.

Mein Reisetipp für eine Zufahrt in Malaysia: Zieht euch unbedingt warm an! oder habt noch etwas zum drüberziehen dabei, denn die Klimaanlagen werden teilweise auf das minimum heruntergeschraubt. Dann herrschen schon mal Temperaturen von unter 18 Grad. Wir haben die letzte halbe Stunde im Zug geschlafen, weil unser Körper sich komplett runtergefahren hat.

In Chinatown Kuala Lumpur

Grab

Aber was ist eigentlich Grab? Eine App, wo Menschen Fahrten in ihren privaten Fahrzeugen anbieten, um ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Eine Fahrt in einem Privat-PKW ist sogar ungefährlicher, als bei einem Taxifahrer. Taxen haben oftmals so wenig Geld zur Verfügung, um ihre Autos in die Werkstatt bringen zu lassen. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass unser Taxiauto bald auseinander fallen wird. Ich schätze, dass es auch unter Einheimische sehr stark genutzt wird. Die Asiaten lassen sich über die Grab App sogar Essen liefern.

Ich habe nur gute Erfahrungen mit dieser Art von Transport gemacht und kann es jedem weiterempfehlen. Für das Buchen einer Fahrt brauchst du funktionierendes Internet. Auf dem Display wird dir dann auch in Echtzeit angezeigt, wo dein Fahrer aktuell steckt und wie lang er noch zu dir braucht.

Von Kuala Lumpur Zentrum bis zum Flughafen habe ich gerade mal 65 MYR (15.90 CHF) bezahlt, das ist günstiger als mit dem KLIA Ekspres zu fahren, der im Aktionspreis 99 MYR (24.20 CHF) gekostet hat. Dies lohnt sich natürlich nur, wenn du mindestens zu Zweit unterwegs bist, so wie bei mir.

Backpacking in Malaysia Kosten

Prinzipiell ist Malaysia ein sehr reisegünstiges Land, für eine Unterkunft als Doppelzimmer oder ganzer Wohnung zahlt man weniger als 25 CHF. Meistens buche ich meine Übernachtungen via Airbnb oder Booking.com*.

Beim Essen lässt sich noch mal richtig sparen, wenn du an einer der Garküchen am Strassenrand essen gehst. Das Essen ist viel frischer, als in einem Restaurant, du isst authentisch mit den Einheimischen und kommst einfacher ins Gespräch. Vor allem sind in Malaysia die Stände mit Burgern und Hot-Dogs sehr lecker und du zahlst meist um die 0.60 CHF – 1.30 CHF. In einem Restaurant liegen die Preise meist um die 2.90 CHF für ein Hauptgericht.

Das Fahrrad ein seltenes Fortbewegungsmittel in Malaysia

Reiseführer für Backpacking in Malaysia

Ich mag es tatsächlich gern, wenn ich einen Reiseführer bei mir habe. Es macht schon einen Unterschied, wenn ich Unterwegs bin und mich mit etwas in der Hand zurecht finde. Natürlich lese ich gern auch Empfehlungen auf anderen Reiseblogs. Dennoch bin ich von Reiseführern immer noch angetan, gerade wenn sie mit Bildern bestückt sind.

Wohin soll es als nächstes gehen? 

  1. Ipoh: Sehenswürdigkeiten, interessante Orte und Restauranttipps
  2. Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur: Die Stadt in 4 Tagen entdecken
  3. Perhentian Islands in Malaysia: Kristallklares, türkisblaues Meer & lange Sandstrände auf Perhentian Kecil
  4. Eine Reisegeschichte von Eddy & dem Mari Mari auf den Perhentian Islands


Hast du noch weitere nützliche Reisetipps für mich, was Backpacking in Malaysia angeht? Wie hat es dir in Malaysia gefallen und bist du öfter und genauso gern wie ich in Südostasien unterwegs? Schreib es mir in die Kommentare.

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2 comments

  1. Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Es kann sich wirklich lohnen mal Länder zu bereisen, die nicht zu den klassischen Touristenhochburgen gehören.
    Mit besten Grüßen
    Nina

    1. Liebe Nina

      Das sollte man unbedingt auf Reisen machen. Nicht immer nur den selben Pfaden folgen, den alle gehen. Sich wirklich mal auf die Kultur und das Land einlassen. Nicht schnell von Ort zu Ort hetzen, sondern einfach langsam erkunden.